Sicher unterwegs auf der Piste und im Hotel

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Jedes Jahr verunglücken zwischen 4.000 bis 5.000 Menschen auf Österreichs Pisten. Daher ist es wichtig über Sicherheitsmaßnahmen für Skisportler informiert zu sein. Mit diesen werden Unfälle zwar nicht zwingend verhindert, jedoch kann die Schwere der Verletzungen deutlich verringert werden. Skiunfälle geschehen jedoch nicht nur, wie viele glauben, auf der Piste, sondern auch der Skiraum kann zur potenziellen Gefahrenquelle werden. Welche Sicherheitsmöglichkeiten es gibt und wie Sie den Schutz Ihrer Gäste unterstützen können, erfahren sie in diesem Beitrag.

Helme und Protektoren zum Schutz bei Stürzen

In allen österreichischen Bundesländern, ausgenommen Tirol und Vorarlberg, gilt eine Helmpflicht beim Skifahren für Kinder bis 15 Jahre. Sie sollen dank dieser Pflicht besonders geschützt werden, da Kinder oftmals risikoreiche Situationen nicht so gut einschätzen können. Eine allgemeine Helmpflicht für Erwachsene, gibt es in Deutschland, der Schweiz als auch in Österreich nicht. Die Regierung appelliert an die Vernunft der Skifahrer und es zeigt sich, dass diesen die Bedeutsamkeit des Tragens eines Helms bewusst ist. In Deutschland tragen fast 80% aller Skifahrer einen Helm. Die Schweiz hat die höchste Helm-Trage-Quote. Genannte Gründe dafür sind vor allem die Aufklärungsarbeit von Skiverbänden und Skilehrern.

Rückenprotektoren hingegen sind noch nicht so etabliert wie Helme, obwohl auch sie einiges zum Schutz bei Skiunfällen beitragen können. Dies könnte daran liegen, dass Protektoren bis vor nicht allzu langer Zeit sperrig und schwer waren. Inzwischen gibt es jedoch schon federleichte und flexible Exemplare. Hierbei wird zwischen Hartschalenprotektoren und Softprotektoren unterschieden. Hartschalenprotektoren eignen sich für Skifahrer und Snowboarder, die gerne schnell unterwegs sind, Softprotektoren für Jeden der extra Schutz für seinen Rücken möchte. 

Sicherheit geht über die Piste hinaus!

Ihre Gäste haben den Pistentag heil überstanden? Dann gilt es jetzt für ihre Sicherheit im Skiraum zu sorgen. Erschöpfung nach einem anstrengenden Skitag kann nämlich für Konzentrationsschwäche sorgen. Dann werden ein rutschiger Boden oder herumliegende Skiausrüstung zu ernstzunehmenden Gefahrenquellen. Daher gilt es den Skiraum gefahrenminimierend einzurichten. Stürze durch Ausrutschen können beispielsweise mit dem Auslegen von rutschfesten Gummimatten im Skiraum vermieden werden. Diese haben zusätzlich den Vorteil, dass Ihr Boden geschont wird und die Lärmbildung durch ihre Wabenform minimiert wird.
Mit den passenden Aufbewahrungssystemen lässt sich nicht nur Ordnung im Skiraum herstellen, sondern auch Stolperfallen können ganz einfach beseitigt und somit Verletzungen vorgebeugt werden.
Sie wollen mehr über unsere Aufbewahrungsmöglichkeiten wissen? Dann geht’s hier lang !

 

Sie haben noch Fragen? Gerne beantworten wir Ihre Fragen und beraten Sie in einem individuellen Gespräch. Schreiben Sie uns unter info@skiraum.at oder rufen Sie uns einfach unter +43 5474 5500 an.

Schöne Grüße aus Pfunds
Ihr Team Regensburger!

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